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Die SCHEMA Conference 2016: ein Branchen-Highlight

Am 14. und 15. Juni war es wieder soweit: Die SCHEMA Gruppe, Nürnberger Spezialist für Component Content Management Systeme (CCMS), lud zum großen TechDok-Event in die Nürnberger Messe. 500 Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum aus 21 Ländern folgten der Einladung und machten die inzwischen jährlich stattfindende, zweitägige SCHEMA Conference zu einer Veranstaltung der besonderen Art – neuer Besucherrekord inklusive. Die SCHEMA Gruppe gehört seit 1995 zu den Branchenführern im Segment der XML-basierten Redaktionssysteme und bedient heute weltweit Kunden mit der hochfunktionellen Systemlösung SCHEMA ST4 für die Technische Redaktion.

Entsprechend breit ist das Kunden-Portfolio der SCHEMA aufgestellt. Neben Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wie Siemens, Bosch, Schaeffler oder KraussMaffei zählen dazu ebenfalls Firmen aus der Informations- und Pharmaindustrie sowie aus der Medizintechnik. Ein Referent von Philips Healthcare berichtete über die zeitgemäße Online-Hilfe mit SCHEMA ST4, während der Redaktionsleiter des britischen Motorradherstellers Triumph erläuterte, wie er mit SCHEMA ST4 nicht nur den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen gemäß der neuen EU-Verordnung 168/2013 ermöglicht, sondern dank der Einsparungen die Serviceinformationen in fünf weiteren Zielsprachen anbieten kann. Ein Anwender von Miele zeigte, wie der Premiumanbieter anspruchsvolle Layouts automatisiert. Im Vortrag von Geberit, dem europäischen Marktführer für Sanitärprodukte, erfuhren die Zuhörer wie Produktdaten automatisch in technischen Publikationen zusammengeführt werden. Insgesamt konnten sich die Teilnehmer der diesjährigen Konferenz bei mehr als 40 Vorträgen hochkarätiger Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden zu Trends und Entwicklungen in der Technischen Dokumentation informieren – zusätzlich angebotene Formate mit Workshop-Charakter stellten einen engen Praxisbezug her.

Darüber hinaus boten vierzehn Partnerstände „Best-of-Breed“-Lösungen rund um SCHEMA ST4 an: Neben Produkten rund um die Technische Dokumentation bei Adobe war vor allem Expertise im Übersetzungsmanagement gefragt, hier präsentierten die SCHEMA Partner Kaleidoscope, Transline Deutschland und Urban Translation Services ihr umfassendes Angebot. Während der Schwerpunkt bei doctima in der Entwicklung von Redaktionskonzepten, Datenmigration und Content-Automatisierung liegt, thematisierte der SCHEMA-Partner T3 Industrie 4.0 – an beiden Konferenztagen ein viel diskutiertes Thema, das in der Podiumsdiskussion „What’s next? Wie werden sich Redaktionssysteme weiterentwickeln?“ mit Vertretern aus Unternehmen, Wissenschaft und Verbänden seinen Höhepunkt fand. Content-Solution-Partner wie Acrolinx und Amplexor erhielten an beiden Messetagen ebenso regen Zulauf wie der Partner Imprimatur Limited, spezialisiert auf die Technische Dokumentation in der Automobilindustrie. Der Partner TID Informatik gab darüber hinaus Einblicke in seine Standardlösungen für 2D- und 3D-Ersatzteilkataloge und Service-Informationssysteme. Informationen zu Beratungs- und Schulungs-Services erhielten Interessierte bei den SCHEMA Partnern A2 Documentation & Translation, Carstens + Partner sowie Dokuwerk und Schmeling + Consultants.

Stefan Freisler und Marcus Kesseler, die beiden Geschäftsführer von SCHEMA, wissen die zunehmende Bedeutung der Veranstaltung zu schätzen: „Nachdem wir gerade erst den Bayerischen Gründerpreis gewonnen haben, ist uns der große Erfolg der diesjährigen SCHEMA Conference eine zusätzliche Bestätigung, dass wir uns mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer CMS-Lösungen auf dem richtigen Kurs befinden.“

Ein Termin zum Vormerken ist die SCHEMA Conference 2017, die am 9. und 10. Mai ihre Pforten öffnet.